S.A.S.

Die Stau-Auflösungs-Seite

Unermüdlich und fortgesetzt ist das verkehrsrelikte-team unterwegs, neue Relikte zu erkunden und bekannte Strecken -bei besseren Wuchsbedingungen- nochmals und eingehender zu dokumentieren.  Da sich nun eine gewaltige unaufbereitete Foto- und Datenmasse angesammelt hat, soll hier ein komprimierter Vorgeschmack vorgestellt werden; einmal, um den treuen Lesern und Lieferanten eine Vorfreude zu bieten, daneben, um vielleicht schon im Vorfeld mehr Informationen oder Berichtigungen von seiten der informierten Leserschaft zu gewinnen.

Daneben sei es eine Art Dank und Service all jenen, die in den letzten Monaten -oft zum wiederholten Male- großartiges Bildmaterial und interessante Informationen beigesteuert haben.

Der Webmaster bedauert, wegen Arbeitsüberlastung zuletzt nicht einmal Leserberichtigungen zeitnah eingepflegt haben zu können und hofft -einen nicht zu schönen Sommer vorausgesetzt- wenigstens die größten und prägendsten Relikterfolge demnächst eingehender vorstellen zu können.
Eine umfassende Datenbank bzw. vollwertigere Systematiken müssen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, da die letzten "Ergebnisse" ein schnelleres Verschwinden von Verkehrsrelikten, eine zeitnahe Beseitigung von Trassen, Gleisen und Wüstungen aufzeigen und somit die Inaugenscheinnahme (Reisetätigkeit) Priorität genießt.

 

Großraum Aachen

Ob diesseits (NRW) oder jenseits (Belgien), in der durch Eifel und Venn (Hautes Fagnes) geprägten Region ist eine Art Kinderstube guter Bahnradwege.  Die Pionierleistung, überhaupt derart durchgängiges auf die Beine zu stellen, ist nun durch eine richtig feudale, liebevolle Vollkommenheit abgelöst worden; so fand sich hier, in Aubel (B), neben guten Wegbelags und dem Accessoire Kleinlok, natürlich umfassende, mehrsprachige Erinnerungstafeln an Bahngeschichte.
Nahebei, im deutschen Kornelimünster, waren zur gleichen Zeit mächtige Viadukte schon in erster Radwegrestaurierung.

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Großraum Berlin

Schon wenig außerhalb des prosperierenden Hauptstadtmolochs findet sich nahezu unberührte Landschaft. Natürlich neuerdings mit vielfältigen Eisenbahnrelikten "gesegnet".
"Kleinbahnen des Kreises Genthin" dürfte manchen ein Begriff sein, und um einen der etwas größeren Orte, Ziesar, locken gleich mehrere alte Bahntrassen unterschiedlicher Herkunft.
Bild zeigt Kreuzung der Strecke v/n Güsen (Ziesarer Kleinbahn, Pv bis 1999) mit den Spuren der alten Kleinbahntrasse nach Magdeburgerforth (Feldweg, eingestellt 1965).

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Großraum Chemnitz

Die Flusstäler und damit die alten Bahnbrücken sind hier, am Rande des Erzgebirges, die bevorzugten Fotoreiseziele.
Bei Mittweida ist das stählerne Exemplar der alten Kohleabfuhrbahn nach Dreiwerden beileibe nicht allein; auch bei Kriebstein möge intensiv gesucht werden.


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Wer nach ausgiebiger Würdigung des alten Hetzdorfer Viaduktes (mit DR-Umgehungsstrecke entbehrlich geworden) noch eine alte Karte zur Hand hat, findet flussaufwärts im Tal der Flöha die romantischen Widerlager der alten Brücke der Bahnstrecke nach Großwaltersdorf.

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Großraum Dresden

Vielleicht gab es hier, nahe Radeburg, einst noch etwas mehr zu sehen; dass überhaupt etwas überdauert von einer kleinen, unscheinbaren, nie vollendeten Bahnlinie, wird natürlich gerne mitgenommen.  Hier wäre ein Waldpfad überbrückt worden; die Trasse ist vielfach völlig überwachsen und wegen massiver Weidenzäune schlecht zugänglich.


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Eine ganz klassische Szenerie bietet sich bei Neustadt (Sachsen): die neue Umgehungsstraße schneidet brutalstmöglich die alte Bahnstrecke von Neukirch West.  Von erwähnter S156 (neu) ist die Trasse in Parallellage bestmöglich zu verfolgen; theoretisch wäre ein Wiederaufbau mit neuer Brücke möglich.

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Großraum Hamburg

Auf dem Weg zur Küste (Ostsee um Lübeck) passiert man das reizvolle Herzogtum Lauenburg mit seinen unzähligen Seen.  Ob Mölln, Ratzeburg oder Zarrentin, stets erfreuen auch Zeugnisse alter Neben- und Hauptbahnzeiten, teils innerdeutschgrenzbedingt aufgegeben.
Die Verbindungslinie Mölln - Hollenbek überdauert mit Einschnitten, Dämmen und sogar einer Brückenruine (über den Stichelsbach) direkt neben der Verbindungsstraße.

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Großraum Leipzig

Braunkohle ist hier das vorherrschende Thema; war sie ein Grund für die Entstehung vieler Strecken, so ist sie bis heute auch Grund für Verlegung und Stilllegung. Ein Dorado, da ja auch Straßen betroffen sind und trotz monumentaler Landschaftsumgestaltung in einzelnen Ecken Reliktreste überdauern können.
Gut zugänglich die alten Bahnbrückenwiderlager in Bad Lausick (Querbahn Neukirchen - Großbothen) über den Steingrundbach; die Hauptstrecke Leipzig - Chemnitz benötigt sichtlich mächtigere Pfeiler...

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Wir sehen nahe Eilenburg die oft trügerisch kleine Mulde, davor die Widerlager der strategischen NVA-Flussquerungsausweichstrecke und dahinter den von einem befestigten Weg übernommenen alten jenseitigen Bahndamm.
Diesseits waren noch 2008 Schienenstücke vorzufinden.

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Großraum München

Betonbrücken in Wäldchen, unbekanntere Relikte von Güterumgehungsplänen, ganz nah zu den geschäftigen Speckgürtelorten (Fürsti, Olching, Puchheim etc.).
Der Aus- und Neubau von Zufahrtsstraßen, Autobahnringen, S-Bahn-Strecken und Wohnsiedlungen wird schrittweise viele Reste beseitigen; Tipp: immer mal wieder vorbeischauen!


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Großraum Stuttgart

Noch 2005 nicht beachtet, da Rest-Güterverkehr, musste Anfang 2009 ein durch und durch wüstes Streckenspektakel bei Markgröningen (Strecke von Ludwigsburg) vorgefunden werden. Natürlich schneidet auch hier eine neue Umgehungsstraße -zunächst, es gibt Reaktivierungshoffnungen- ohne Brücke.


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Irgendwie unstimmig, dass hier, im Zabertal (geschäftiger Wirtschaftsraum Mittlerer Neckar), noch nach Jahren der Stilllegung Trassenteile und sogar Gleisreste überdauern.

Im Prinzip findet das Team seit Mitte der 1990er bis heute eine unberührte Wüstwerdung vor (bei Güglingen).

 

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Ardennen, Belgien

Wenn es eine Region gibt, die vom Entfall der Staatsgrenzen profitiert, dann das Gebiet des Semois-Tals. Südliches Belgien und nördliches Frankreich sind kaum auseinanderzuhalten; die jahrzehnte zurückliegende Umkämpftheit der großartigen Urlaubsregion zeigt sich in den überdauernden (Kriegsruinen-) Resten der Vicinalbahn um Membre-Bohan. Mächtige Brückenreste westlich und östlich des Tunnels (letztere Elemente auf Foto) sind Fotoobjekte, wo die Natur eigentlich hierzu alles beisteuert.

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Essex, England

Eisenbahnrelikte sind in England nicht immer leicht aufzusuchen, da die Landschaft lückenlos privat und eingezäunt ist.
Am River Colne, nahe der alten Römerstadt Colchester, verknüpfte eine Stichstrecke den Badeort Brightlingsea bis Ende der 1960er; das Trassee wunderschön am Fluss entlang ist ein öffentlicher Wanderweg.  Die aufwändige stählerne Klappbrücke über einen Nebenfluss überdauert in geringen Widerlager- und Pfeilerresten.

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Rhône-Alpes, Frankreich

Die gebirgige Kohlenbahn südlich Grenoble nach La Mure dürfte vielfach bekannt sein, ein Museumsbahnbetrieb besteht bis heute. Unbekannter die Relikte der unvollendeten Verlängerung nach Gap mit den Reste des bis 1970 stillgelegten Teilstücks nach Corps, wo auch dieses Bild enstand.
Einige Viadukte dienen restauriert nun dem Autoverkehr.  

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Grandios die Überreste der unvollendeten Bahn Gap - Barcelonette; neben den schon vorgestellten Tunnels (teils Straßen oder Almzufahrtwege) sicher am aufregendsten der versunkene Viadukt in der Barrage Serre Poncon.
Auf dem Landweg zu ihm (und reizenden Badestellen / Campingstellen) sieht der Wagen (und die Insassen) eine Befahrung eines nicht minder großartigen alten Bahnviadukts ebendieser Bahnruine.

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Salzkammergut, Österreich

Zwischen Wolfgang- und Mondsee verknüpfte die Salzkammergutlokalbahn die mittelgroßen Orte.  Ihr sehr romantisches Trassee ist vielfach erhalten, wie hier nahe Scharfling, dennoch im zunehmenden Verfall.
Nahe Schloss Hüttenstein ist ein kleiner Tunnel Teil eines Wanderweges, der lange indes vermauert (Südportal bereits unsichtbar).  Ob der Kalvarienbergtunnel in Bad Ischgl noch sichtbar ist, müsste abgeklärt werden.

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Usedom

Pläne und Träume eines Wiederaufbaus einer Bahnlinie nach Swinemünde über Usedom leben bis heute fort.
In Karnin liegen neben den denkmalgeschützten Hubbrückenresten Gleise fotogen dar, während Bahnhofsgebäude schön restauriert sind und die Trasse stellenweise nicht mehr als ein Waldpfad.  Man bedenke: es war eine doppelgleisige Hauptbahn von/nach Berlin...

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Brandenburg

Auch kleinere Landbahnhöfe sind es wert, beachtet zu werden. Dahme in der Mark ist ein Beispiel klassischer preußischer Ziegelbauweise; hier war der Endpunkt einer Strecke von Uckro.  Auch der kleine Lokschuppen überdauert (noch); vielleicht zwei, drei Brückchen würden weitere Fotoziele sein.

 
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Spessart

Hier ist dem Autor siedendheiß eine Notiz von Gerd Wolff "Kleinbahnarchiv" eingefallen: -Jahre später im Frühjahr wesentlich mehr gesehen als in einem Sommer kurz nach Stilllegung- : tatsächlich sind auch noch genauere Karten schuld an der Auffindung scheinbar vergessener Kleinrelikte, wie dieses alte Elsavatal-Bahnbrückchen nahe Elsenfeld... 

 
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Franken

Nicht geplant und umso reizvoller: Gelchsheim war immer wieder Durchfahrort und plötzlich leuchtet ein Bahnensemble am Straßenrand auf.
Nette Erinnerung an das Röttinger Netz, der alten Strecke Ochsenfurt - Weikersheim, welche großteils der Gaubahnradweg geworden ist.

 
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Sanfter Tourismus pur, fränkische Schweiz, Herbst 2007: der ehem. Bahnhof Unterleinleiter (Stichstrecke nach Heiligenstadt) jetzt renoviert an perfektem Bahntarssenradweg als Pausenplatz.  Der Weg selbst ist aber nur stellenweise vorhanden.

 

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Fichtelgebirge

Die Bahnstrecke nach Bischofsgrün ist scheibchenweise stillgelegt worden; der letzte Stumpen bei Himmelkron war zum Fotozeitpunkt "zur Übernahme durch Dritte" ausgeschrieben (und damit todgeweiht).
Das Team wird immer wieder vorbeischauen...

 
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Altmühltal

Die Mitte Bayerns, also die Grenzregionen Frankens, haben einiges an Relikten anzubieten.  Wenige Bahnhöfe, wie Kinding (nahe A9 und SFS, im Hintergrund) sind so unverbaut, Trassenteile zeigen sich als Radweg, Wüstung oder gar in Feldern aufgegangen.

 
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Oberschwaben

Am östlichen Rand, längst in Bayern (Kreis Memmingen), liegt die alte Ottobeuerener Trasse in winterlicher Agonie (Hawangen, 2007).
Ganz im Westen, um Schwackenreute / Pfullendorf, ist der Sommer schuld an einer etwas freundlicheren Wüstungsstimmung (2005).

 

Jerichower Land

Hier ist Christian Petzolds Provinz ("Jerichow"). Und natürlich ist hier auch das Team häufig Gast, meist aber gemütlich auf Durchfahrt. Einer der kleinen Höhepunkte tatsächlich wenig östlich Jerichows (auch beachtliche Backstein-Kathedrale): zwei stillgelegte Trassen in höhendivergierender Parallellage (nach Güsen bzw. Genthin) samt unterschiedlicher Bahnsteine.
Mit Digitalkameras sind auch Bilder fast bei Nacht und ohne Stativ keine Hexerei...

 
ttr 0908

 

 

Saarland

Die Brücke über die Theel, kurz vor Einmündung der Strecke von Lebach Richtung Primsweiler legt Zeugnis ab über lange zurückliegende Zeiten eines dichten saarländischen Nebenbahnnetzes in den diversen Tälern zwischen Hunsrück und Pfälzer Bergland.

 
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Alb, Schwäbsche

Bei Blaubeuren / Gerhausen sind unbekanntere Relikte der Bergbau- / Steinbruchtätigkeiten vorzufinden.  Hier eine alte Werksbahnbrücke mit ebenso altem Werksbahntunnel, alles aus den 1920er Jahren.

 
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Alb, Fränkische

Man könnte romantische Wüstdammstücke um Wellheim vorzeigen, aber auch eine beseitigte Brücke (Strecke Fünfstetten - Monheim) ist ein Foto wert, zumal die Schienen nicht zuvor vom Abbauzug "heimgeholt" wurden.

 
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Harzrand

Sicher ein so großer, ergiebiger Raum, dass diverse Unterseiten vonnöten werden.  Erste Beispiele vom Norden (Osterwieck 2006, der Müll ist ein an einer alten Bahnsteigkante gestrandeter Mikrolieferwagen) oder Osten (liebevolles Erinnerungsschild der Hettstedter Bahn im Mansfelder Land, 2004):

 

Thüringen

Ein uraltes Relikt (Wegbrücke über Einschnitt der Urtrasse bei Altenburg) und ein superneues "Relikt", die Aussparung der SFS Erfurt - Halle über der Lossatalbahn (Andreaskreuz! - tatsächlich ganz knapp im benachbarten Sachsen-Anhalt) sind Beispiele der Vielfalt, die das herz-lichste Bundesland zu bieten hat. Je 2008.

 

Vogtland

Obwohl nur ein altes Fabrikanschlussgleis, ist die Lage im Wald, die aufwändige Trassierung und die überbaulose Überbrückung der Hauptbahn Hof - Reichenbach nahe Plauen Grund genug, genau zu schauen; Gleisreste und sogar ein Geländer zeigen: stadtnah, vielleicht ein Abenteuerspielplatz...

 
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Taunus

Widerlagerrest des Heinzenberger Viaduktes, fast eine Art Burgruine (nimmt man den weglosen Aufstieg dazu).
In der bewuchslosen Zeit mit reizvoller Aussicht.

 
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Schwarzwald

Großes Mittelgebirge, aber wenige Relikte.  So müssen ein klassischer, jahrzehnte unveränderter Fotopunkt (Staufen / Markgräflerland, 2004; alte Sulzburger Strecke) oder ein sehenswerter Wegdurchlass der Strategischen nahe Wehr (2005) herhalten.  Jedoch: auch die unter Denkmalschutz stehende württembergische Schwarzwaldbahn bei Calw ist schon 1993 aufgesucht und dokumentiert worden...

 

Ruhrgebiet

Immer hochergiebig. An einen römischen Aquädukt erinnernd, "nur" ein Schlackenbahnbrückenrest (Dortmund, Zeche Phönix); rechts die kunstvolle Ausleuchtung des Silscheder Tunnel  (ar 2008).

 

Erzgebirge

Ob Widerlager einer Unvollendeten (Pöbeltal) oder aufregende unsichtbare Grenze nach Tschechien (Brandov, Flöhabrücke, Strecke nach Deutschneudorf hatte einen böhmischen Zipfel zu queren), neben Urlaubs- stellt sich garantiert immer eine Forschungsstimmung ein:

 

Heide

Wieder ein riesiger Untersuchungsraum, "gelindert" durch eine etwas dünnere einstige Netzdichte sowie der großflächigen -unzugänglichen- Militärflächenbesetzung.
Westlich Soltau gibt es einige nette Bahnrelikte zu besuchen, wie dieses Widerlager der alten Walsroder Strecke; einige einmündende Trassen überbrücken zunächst andere, offenbar Hinweis auf alte kreuzungsfrei anzulegende Verkehrsströme...

 
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Ganz romantisch verwuchernd, tatsächlich in unmittelbarer Nachbarschaft zur A1 (entsprechendes Brückenrelikt verschwunden), zeigt sich diese mächtige Brücke über die Esse als Relikt einer Bahn zwischen Hollenstedt und Buchholz (Nordheide)

 

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Nahe

Bei Odernheim (Glan) ist etwas ganz besonderes zu bestaunen: während die alte "klassische" Glantalbahn nun dem Fahrrad-Draisinenverkehr rege dient, liegt die strategische Süd-Ost-Verbindungsstrecke (mit dem Kinnsfelstunnel) ruinös dar.  Sie wird nördlich der Glanbrücke zur südlichen Nahetrasse...

 
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Dank für Bilder auch an Ansgar Rahmacher,  Peter Schöler und Robin Ward.

 

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