Die Tunneldatenbank.

 

Aufgelassene Eisenbahntunnel in Frankreich 
tunnels abandonnés en France
CENTRAL
Regionen
Centre, Limousin, Auvergne, Rhône-Alpes 

 

     

Strecke Evian-les-Bains – Le Bouveret:  Tunnel la Croisette (210m), Tunnel la Tronche (810m)
1938 wird der Personenverkehr eingestellt, 1998 der Güterverkehr. Die unmittelbar an Genfer See verlaufende Strecke war eine Museumsbahn, scheint aber in großen Schwierigkeiten; mindestens seit 2002 fuhr kein Zug, womit auch die Tunnel brachliegen dürften. 

Linktipp: http://www.lelac.com/rbe/

 

Strecke Annemasse Sixt     Tunnel des Gorges des Tines  308m  Champignonzucht  
Überlandstraßenbahn östlich Genf. Das Westportal ist wegen Firmengebäuden unzugänglich/überbaut.

Viadukt bei Mieussy Ostportal des Tunnel... ...an der Gorges des Tines

 

Strecke Etrembières -  Monnetier-Mairie :   Tunnel du Pas-de-l'Echelle
Diese elektrische Zahnradbahn existierte zwischen 1894 und 1934 und erschloss das Höhenmassiv Saleve nahe Genf.  Der 119m lange Tunnel mit einer Steigung von 24% (!) liegt direkt am Felshang und ist, im Gegensatz zu weiten Teilen der Trasse nicht begehbar; am Felshang mit Panorama auf den Lac Leman ist auch eine wandernde Umgehung nahezu unmöglich !

Nordportal 2006 Talblick mit Fenstern... ...und Genfblick
Bergblick Das unzugängliche Südportal,... ...da Trasse abgetragen

 

Strecke Annecy – Albertville:  Tunnel de la Crête-du-Maure (1525m), Tunnel de Duingt, Tunnel de Pallud.
1938 wird der Personenverkehr eingestellt, 1966 folgt der Güterverkehr zwischen Annecy und St.Joriot. 1980 folgt die Einstellung bis Bredannaz, die Strecke wird hier aber erst 1999 abgebaut. Das Reststück wird noch für den Güterverkehr betrieben, der stillgelegte Teil ist großteils einschließlich eines Tunnel reizvoller Radweg; der lange Tunnel in Annecy ist zugemauert.

Linktipps: http://cbandiera.free.fr/piste-cyclable.php
http://www.railsavoie.org/histoire/annalber/index.html

Annecy, Crête-du-Maure Westportal... ...und Südportal 2006
Tunnel Duingt 2006 von Westen... ..und von Osten, beleuchteter Radweg

 

Strecke Aix-les-Bains - Annecy:   Tunnel du Sauvage
An der TGV-Strecke (erbaut 1866) führte eine Linienverbesserung 1974 nahe la Biolle zur Aufgabe des Tunnel, der heute noch brachliegt. Sehr sumpfig, Wassereinbruch im Tunnel, wohl Grund der Trassenverlegung.      GEO

Tunnel Sauvage Südportal Großer Bach nahebei, viel Sumpf (2008)

 

Strecke Aix-les-Bains - Revard:   2 kleine Tunnel 
Die Zahnradbahn zum über 1500m hoch gelegenen Berg le Revard brachte zwischen 1892 und 1937 Ausflügler nach oben.  Der kleine Tunnel vor der einsam gelegenen Station Pré Japert (28m) und der Tunnel Pré-Farnier (115m) sind wie der Großteil der Trasse ausgewiesener Wanderweg.    GEO

 

Strecke  La Cluse - Bellegarde  Ligne du Haut Bugey
Die eingleisige Strecke begleitet die Autoroute Blanche (Verbindung Lyon - Genf) und die R.N.84 durch eindrucksvolle Täler;  Bahnbetrieb war zwischen 1882 und 1990.  Die Tunnel waren jahrelang brachliegend, nun ist die Strecke für den kürzeren Direktweg des TGV nach Genf wiedereröffnet worden, was mit umfangreichen Arbeiten und dem Beseitigen des Tunnel de la Crotte verbunden war.
Tunnel de la Mulatière  Longueur 279m
Tunnel de Sylans  Longueur 617 m
    GEO
Tunnel de Trébillet  Longueur 86 m
Tunnel de la Crotte
   GEO
Tunnel Châtillon de Michaille  Länge 257m
   GEO
Tunnel de Musinens  Länge 573m   GEO

Fernblick zur Stelle des Tunnel de la Crotte
Links darüber die Autoroute Blanche (A40)

 


Strecke  Nantua - BrenodTunnel de la Chenelette (869m)
Tramway 1912 - 1954 in Betrieb; Tunnel beidseitig verschlossen:

Tunnel bei Corcelles: Ostportal,... ..hier kurz vor dem... ...Westportal 2006

 

Strecke  Tenay – Hauteville:  Tramway 1909 - 1934 in Bau, nie fertiggestellt; 18 Tunnel mit 2660m Gesamtlänge.  Trasse am felsigen Hang in zunehmendem Verfall, teils gut begehbar, teils verschüttet und gesperrt:
Tenay (557m), Malix (650m - Trasse hier zweimal verändert, Urplanung mit anderem Tunnelverlauf und Bergportal war 465m), Violette (40m), Chaley 1 (35m), Chaley 2 (28m), Chaley 3 (43m), Charabotte 1 (142m), Charabotte 2 (76m), Charabotte 3 (10m), Charabotte 4 (110m), Lacoux (133m), Arches 1 (20m), Arches 2 (4m), Arches 3 (167m), Pente aux Loups (105m), Cascades 1 (10m), Cascades 2 (8m), Cascades 3 (428m).

Malix, das "endgültige" Ostportal - Tunnel privat Violette von Süden... ...ein reizvoller, "privater" Weg (je 2009)
Chaley 1 von Westen... ..und Osten
Chaley 2, ebenso berg-... ...und talwärts, dahinter Chaley 1
Chaley 3 von Westen,... ...hier Talblick und das... ...Ostportal
Widerlager einer Brücke.... ...und Wasserdurchlass, oben Trassse
Charabotte 1, gesperrt, da... ....lang, dunkel, feucht Dito Ostportal
Charabotte 2 von West,... ..Ost (dahinter Charabotte 1) Charabotte 3 von Westen...
...und Osten (hinten Charabotte 2) Charabotte 4 Südportal, dahinter.... ...der Einsturzbereich
Charabotte 4 innen, nahe des... ...Nordportal
Lacoux Südportal,.... ....innen.... ...und von Norden
Arches 1 im großartigsten Trassenbereich Angeschnittene Felsspalten Dito Ostportal
Der kurze Arches 2,... ....hier von Ost Blick zum Westportal Arches 3
Arches 3 mit einem... ...Fenster und Tropsteinhöhlen.... ...wasserkunst
Arches 3 Ostportal Pente aux Loups WP... ...und Ostportal
Cascades 1 von West,... ...Ost, dann... ...Cascades 2 von West...
...und Ost. Es folgt gleich der großartige... ..Cascade 3, innen ebenfalls.... ...großteils roher Fels, aber auch ein...
...Fenster sowie eine... ...Ausstiegsmöglichkeit in die Felswand, zugleich... ...Nische
Langes gerades Tunnelstück, dann das.... ...Ostportal nahe der Widerllagerreste des... ....Wasserlaufs "Cascade" (Wasserfall) 2009/10

GEOPORTAIL.fr

 

Strecke  Grenoble - Villard de Lans
Diese Tramway existierte nur zwischen 1920 und 1949;  ihre Tunnel Haut Seyssins, Tunnel Envers (117m) und Tunnel des Châtelaines
(30m) sind begehbar.  Traumhafte, aufwändige Trassierung, Beton-Mastfundamente noch vorhanden.  Sehenswerte Stützmauern am Nordportal des Tunnel Haut Seyssins:

Auf dem Weg zum... Tunnel Haut Seyssins Nordportal, Blick aus dem Südportal
Stützmauern vor dem Südportal  (2008) Tunnel Envers von Süden... ...und Norden
Tunnel des Chatelaines SP dito NP Ein Wegdurchlass (je 2009)

Linktipp:  http://snotag.free.fr/histoire_reseau/vestiges/vestige_tramGVL.php3

 

Strecke  St-Peray - Vernoux:  Tramway de la Drôme
Tramway nahe Valence, betrieben 1927 - 1949.  Tunnel Peray Zustand unbekannt.

Linktipp:  http://www.rvd.free.fr/lechemindeferdepartementaldeladrome_leslignes_valence_saintperay.htm

 

Strecke  Saint Vallier - Le Grand Serre
Ebenfalls Teil der Tramway de la Drôme (hier 1893-1931), hier Tunnel Roche Taillée:  heute Straße D51.

 

Strecke  St.Etienne - Lyon:  Tunnel Couzon (ca.980m)
Natürlich ist diese Hauptstrecke noch in Betrieb; in Rive-de-Gier-Couzon wurde neben dem alten Tunnel von 1830 (1856 geschlossen) ein neuer gebaut, der noch heute in Betrieb ist.

 

Strecke  Rue Terme - Croix-Rousse  (Lyon Funiculaire)
Die knapp 500m lange innerstädtische Strecke exisitierte zwischen 1862 und 1967; ihr Tunnel dient heute dem Straßenverkehr. 

 

Strecke L’Abresle – Montbrison: Tunnel de Vercherin, Tunnel de Baudier, Tunnel de Pierre-col (120m), Tunnel de Viricelles (625m), Tunnel de Roffy (100m).
Der Personenverkehr wird 1955 eingestellt, der Abschnitt Boisset-le-Cerizet – Montbrison wird im Krieg bereits abgebaut, 1972 folgt der Abschnitt bis Ste.Foy-L’Argentière, der Rest wird noch bedient (die ersten Kilometer sogar wieder Pv), womit nur die letzten beiden Tunnel stillgelegt sind (zugemauert).

Linktipps: http://www.chazelles-histoire.net/article.php3?id_article=50
http://histoireferroviaire.free.fr/pages/histoire/lignes/rhonealpes/ligne104.php  

 

Strecke  Thiviers - Excideuil - Objat:   Ligne de chemin de fer de Brive à Angoulème
Obwohl großteils bereits in der Dordogne (Region Aquitaine), irgendwie gefühlt zur Correze (Limousin):  Brachliegende Gebirgsbahn, mit Tunnel Labaurie, Tunnel Excideuil (860m).  Östlich Excideul:  Tunnel St-Raphaël (sumpfig); Weg durch Tunnel Boisseuilh (290m), Tunnel Segonzac (730m).

Linktipp: http://francois.gonet.free.fr/

 

Strecke  Uzerche - Tulle:   Paris Orléans Corrèze
Meterspurige Tramway, hier 1904 eröffnet und 1969/70 eingestellt bzw. stillgelegt.
100m langer Tunnel in Uzerche-Ste Eulalie (parallel zur N20) und zwei kleine vor Tulle, bei les Cabanes de Chaunac und bei Cerice.

 

Strecke  Tulle - Argentat:  ebenfalls einst im POC-Netz; Daten wie oben.
Hier findet sich der Tunnel Pandrignes (1378m), heute offenbar Weg.

 

Strecke  Tulle - Ussel:  Compagnie des Tramways de la Corrèze (T.C.)
Neben der bekannten Hauptstrecke erschloss die meterspurige Kleinbahn das Departement Correze am Rande der Dordogne.  Zwei kleine Tunnel, bei Soursac und am Viaduc des Rochers Noirs, werden nun von der Landstraße D89E genutzt.

 

 

Strecke  Felletin - La Courtine:  Teil der Bahn von Guerét nach Ussel
Tunnel bei la Ganne (ca.1km) wie große Trassenteile Weg.

 

 

La Ligne Eygurande-Merlines  -   Bort-les-Orgues   1882 eröffnet, 1950 wegen Stauseebau stillgelegt:
Tunnel de Froide Maison (132m) offen, brachliegend;  Tunnel de la Randonnière, 147m im Verfall;  Tunnel de Mercoeur (210 m),  kurzer Tunnel im Bois de la JeanneTunnel de Pradelle, 145m;  Tunnel de Confolent, 388 m unter Wasser im Stausee barrage de Bort les Orgues;  letzterer war bei Absenkung des Seespiegels 2005/06 sichtbar !

Link: http://cantaloorail.free.fr/article.php3?id_article=6

 

Strecke  Bort-les-Orgues  -  Neussargues:   chemin de fer du triangle du cantal
Die gewundene Gebirgsstrecke mit Viadukten und Tunnels scheint zumindest zeitweise (1997-2002?) im Museumsbetrieb weiterzuleben: Tunnel du Châtelet (398m), Tunnel de Tavelas (50m), Tunnel des Lestampe (1448m), Tunnel de Montagnac (559m).
Normalbetrieb war 1908-1991.

Linktipp:  http://bort-neussargues.a-petit.com/


Strecke  Bort-les-Orgues  -  Miècaze:   chemin de fer du triangle du cantal
Traumhaft gelegene Strecke am Rande der Correze durch die Gorges de la Maronne, bis 1893 fertiggestellt; Stilllegung 1994. Mächtige Viadukte und 21 Tunnels machen die Trasse zu einer der reizvollsten Frankreichs; ein zwischenzeitlich eingerichteter Draisinenverkehr (velorail) ist nicht zuletzt wegen starken Bewuchses (große Waldgebiete) wieder aufgegeben worden, lebt nach einer großen Freischneideaktion 2010 aber im Segment Mauriac - St.Illide wieder auf. Die Tunnel:
Parensol (534m), Vendes (106m), Plaines (435m), Peuch (163m), Cascade (148m), Junsac (218m), Ferluc (448m), Custrac (59m), Drignac (153m), Néboulières (196m), Chabus (156m), Saint Christophe (123m), Crozat (114m), Prades (148m), Roc de Lennes (119m), Col (183m), Gagnoux (234m), Salesse (391m), Espont (489m), Verdier (161m), Saint Victor (147m).

Viaduc Bassignac... ...durchaus ästhetisch Parensol NP
Parensol SP Vendes NP Vendes SP
Unter Viaduc... ...de la Sumène Tunnel du Puech (NP)
Puech SP Viaduc de la Cascade Tunnel de la Cascade NP
dito SP Großer Viaduc du.... ...Moulin
Posten 339 und Tunnel.... ...Junsac Tunnel de Ferluc
dito SP, Halt für Rangierfahrten (LM) Tunnel de Custrac NP dito SP Stützmauern am Tunnel Drignac
Drignac, SP Tunnel de Neboulières NP.... ...und SP
Tunnel Chabus NP,... dito SP Tunnel de Saint-Christophe NP
dito SP Tunnel de Corzat NP.. . dito SP
Viaduc und Tunnel de Prades von N... ..und Tunnel von S Tunnel du Roc de'lEnne NP...
...und SP neben Quelle Tunnel de Cols NP Tunnel de Gagnou NP....
Tunnel de Gagnou SP Tunnel de Salesse von N Mächtiges Viaduc de la Maronne
Tunnel d'Espont NP dito SP
Top-Straßenrelikt: die alte, meist unterwasser... ...liegende Pont du Rouffet Prächtige Überreste
Tunnel de Verdier NP.... ...und SP

Fotos: Christian Jobst 2010 > komplette Galerie


Strecke St.Just-sur-Loire – Firminy:  neun Tunnel  
1939 wurde der Personenverkehr eingestellt, 1963 der restliche Güterverkehr (bis auf winzigen Ast Höhe St-Just). Bei einem Staudammbau wurden weite Teile der Trasse überflutet, das Durchfahren einiger Tunnel mit dem Boot wurde als Touristenattraktion angeboten !!!
   Damit sind die Zustände Verkehr (Tunnel Tranchardière), begehbar (Tunnel Malval), unterwasser (Tunnel Essalois, Condamine), teilüberflutet (Tunnel Révotes), befahrbar (Tunnel Serves) und privat/verschlossen (Tunnel Noirie, Echandes, Pertuiset) zu vermelden:

Pertuiset Süd- ..und Norddportal Trasse teils Straße
Noirit, von Süden.... ...und Norden verschlossen, hier nahebei... ...eine Hofzufahrtbrücke
Serves, Trasse hier Straße samt Brücke... ..und Tunnel; hier... ...auch das Nordportal
Reste einer Brücke unterwasser Fernblick zum Tunnel Revotes,... ...wenig versunken
Revotes, Nordportal Fernblick einer alten Wegbrücke über Trasse

Linktipp: http://www.fleuve-loire.net/article.php3?id_article=25

Strecke  Le Chambon-Feuguerolles Roche-la-Molière Die Strecke nahe St.Etienne hat die Tunnel Firminy Trois Ponts (ca. 150m), Tunnel unter la Croix de Marlet (125m) und Tunnel de Laumière (298m) -sämtlich Zustand unbekannt- zu bieten.

 

Strecke  Firminy - Dunières – St-Rambert-d’Albon:  Die über 60km lange Strecke verknüpft das Centralmassif mit dem Rhônetal. Eröffnet zwischen 1869 und 1885 verliert der zuerst gebaute Ostteil 1948 seinen Reiseverkehr; 1953 wird der Güterverkehr zwischen Riotord und Bourg-Argental, 1959 schließlich im Abschnitt Dunières – Riotord eingestellt. Ende der 80er Jahre wird der Abstieg von Bourg zum Rhônetal stillgelegt. Der westliche Ast (Firminy - Dunières) sieht immerhin bis 1991 Personen- und bis 2001 Güterverkehr, liegt aber noch mit Gleisen. Hier befinden sich die Tunnel Bruchères (230m), Saint Ferréol (1264m), Rossignol (174m), Corneton (167m), Montbrison (699m), Vourze (268m), Fruges (593m) und Champ (240m).
Im stillgelegten Ostteil: Tunnel de Sarcenas (95m), Tunnel du Tracol (2395m), Tunnel de Montrabier (296m), Tunnel de la Grange (346m), Tunnels de Badol 1-2 (333 und 343m), Tunnel de Moune (226m) Tunnel de l’Homme (973m), Tunnel de Vidalon (303m), Tunnel du Sacré-Coeur (180m), Tunnel de Midon (782m), Tunnel de Thorrenc (262m), Tunnel des Barges (181m), außerdem die 125m lange (Steinschlagschutz-) Galerie de la Clause (privat, verschlossen) und die 24m kurze Galerie de Chemin de Vachon (Wanderweg). Der Tunnel de Tracol wurde von einer Käserei genutzt, die Tunnels de Badol dienen der seismischen Forschung, bei den anderen Tunnels muss nachgefasst werden. Die Trasse trägt laut Karten großteils einen Weg.

 

Strecke  Lamastre - Le Cheylard:   oberes Stück der Doux-Tal-Bahn von Tournon
Tunnel Nonières, Tunnel bei Baumeas, Tunnel bei la Chaise mit ganzer Trasse Wanderweg.

 

Strecke  St-Agrève - Le Cheylard
Tunnel les Ribes, Tunnel bei la Molle, Tunnel bei Asseyne, Tunnel Chalared, Tunnel bei Riotord wie ganze Trasse Weg.

 

Strecke  Vichy – Darsac:    Strecke heute Museumsbahn.  Insgesamt 18 Tunnel.

Linktipp: http://www.trains-fr.org/unecto/agrivap/agrivap.htm  

 

Strecke  Arlanc - Sembadel:   Strecke heute Museumsbahn.
zwei kurze Tunnel bei Rouaires, Tunnel bei la Sagne, Tunnel bei Besse.

 

Strecke  Bonson – Sembadel:   Abschnitt Sembadel – Estivareilles ebenfalls Museumsbahn.
Eröffnet Bonson - Saint-Bonnet 1873, Saint-Bonnet - Craponne (1897) und Craponne - Sembadel (1902).  1960 Einstellung.
Im Abschnitt Bonson - Sembadel folgende Tunnel:
Kurzer Tunnel Luriecq brachliegend;  ca. 700m langer Tunnel bei Pichillon Weg?;    

Linktipp: http://www.otcraponne.com/activites_autres.htm
http://www.usson-en-forez.fr/homepage.php3?idpp=temoi_fer

 

Strecke  Lapeyrouse - Volvic (Puy de Dôme)
Die 56km lange eingleisige Strecke im Centralmassiv war zwischen 1866 (Lapeyrouse - Saint Eloy les Mines) und 1909 eröffnet worden; Personenverkehr endete 2007.  Nachdem der Gesamtverkehr Anfang 2008 eingestellt wurde, ist die reizvolle Bahn samt berühmten, Frankreichs größtem Stahlviadukt des Fades, ohne Verkehr.  Tunnel du Tourreix (389m), Tunnel de Fontelun (322m), Tunnel de Passerelle (100m), Tunnel des Rochettes (78m).

Tunnel Toureix von Norden... ...und Süden; es folgt bald das Monument... ...Viadukt Faides (Aussichtshotel i.H. !?)
Sehenswert, auch in der Bemalung,... ...unten der aufgestaute Fluss Details
Tunnel Fontelun, wieder von Norden... ...und Süden; es folgt der... ...Tunnel Passerelle (NP)
Tunnel Jarasse (100m), von Norden, ...innen... ...und das Südportal in Sonne (je 2010)

Fotos: Christian Jobst, komplette Galerie hier
Linktipp:  http://www.massifcentralferroviaire.com/requetes/requeteligsec.php?ID=60

 

Strecke Brioude – St. Flour:     sieben Tunnel
Die Verbindung zwischen den Linien Cevennen und Causses war 1910 in Betrieb gegangen; Personenverkehr endete 1940, der Güterverkehr schlussendlich 1953.
Tunnel bei Artiges, ca. 650m, Weg ?  
Tunnel bei Glaizeneuve nur SP vorhanden ?  GEO
Tunnel bei le Monteil heute unsichtbar ?!  GEO
Tunnel ca. 300m bei Chabrillac  und  ca. 500m langer bei Chabrillac  GEO
Tunnel du Fayet bei l'Ausel
Tunnel bei Camiols

Linktipp: http://jcroubinet.ifrance.com/Brioude_StFlour/BRI_ST_FL.htm

 

Strecke Le Puy – Langogne:  die Strecke wurde zwischen Le Puy und Solignac zum Radweg umgebaut, hier sind die Tunnel beleuchtet (einer der schönsten Bahntrassenradwege Frankreichs!)
Tunnel de Taulhac ,  Tunnel du Riou ,  Tunnel de Malpas ,  Tunnel des Pradaux ,  Tunnel de Veneyres , 
Südlich Solignac (hier Trasse Straße "Rue de ancienne voie ferrée") zunächst Trassenwüstung, 2009 lagen Gleise zumindest im südlichsten Segment bis Höhe Pradelles, womit die Tunnel de Mazonric ,  Tunnel de la Valette  zunächst klassische stillgelegte Relikte darstellen.

Taulhac Ostportal Du Riou von Norden,... ...das Portal...
...und Südportal; es folgt nahe.... ...der Tunnel Malpas, hier... ....Nord- und....
...Südportal (oben Malpas) Einschnitt mit Brücke Pradaux mit dem.... ...Nordportal
Südportal Tunnel Veneyres, unmitttelbar.... ...am Viadukt unweit Solignac; unten der Bach.... ...Ganne unweit der Mündung in die Loire (2009)

Linktipp: http://www.massifcentralferroviaire.com/fiches/fichesec.php?VARsectionsID=20

 

 

Strecke Brives-Charensac – Lalevade-d’Ardeche-Prades:  
Dies ist die berühmte unvollendete "transcévenole", im Bau ab 1911 bzw. 1919, Projekt aufgegeben zwischen 1932 und 1941.  Beeindruckende fertiggestellte Bauwerke (Strecke war zwischen Le Puy und Le Monastier-S. Gazeille für Materialtransporte befahrbar).  Bis und mit Tunnel Presailles wurden alle Brücken und Tunnels erstellt. Die 5 Eisenbrückenteile à 44 m Spannweite bei Chabannes wurden später abgebaut und weiterverwendet oder eingeschmolzen. Der Tunnel Presailles wurde fertiggestellt. Er wurde durchgängig ausgebrochen und die Portale sind fertig gemauert. Anschließend gibt es bis zum Tunnel du Roux keine Bauwerke mehr.  Die Trasse bis etwa südlich des langen Présailles-Tunnel lässt sich wunderbar zu Fuß oder auch mit "geländefähigem" Fahrzeug erkunden; man beachte das nicht vorhandene Geländer des Viaduktes über dem Couteaux.  Liste der Tunnel (Le Puy - Lalevade):

Name

Länge

Zustand
Tunnel du Priouret

60m

Weg
Tunnel du Roure

190m

Weg "200m"
Tunnel d'Avouac

 75m

Rad?weg
Tunnel de Margerid

84m

Rad?weg
Tunnel de Présailles

2626m (!)

Weg
Tunnel d'Augier 

98m

geplant
Tunnel des Arcis 

170m

geplant
Tunnel des Escoudes

176m

geplant
Tunnel des Hermès

 275m

geplant
Tunnel de St-Cirgues (du Roux)

 3336m (!!)

Straße D160
Tunnel de Cheylas 

104m

Portale sichtbar
Tunnel du Chapelet

90m

unfertig
Tunnel de Vauclaire

 731m

geplant
Tunnel des Joncs

 74m

geplant
Tunnel du Roux-Bas

 200m

geplant
Tunnel de Combe-Moulin

356m

geplant
Tunnel de l'Air

735m

geplant
Tunnel de Malfaugères

110m

geplant
Tunnel de Pagnac

222m

geplant
Tunnel de la Grange

135m

geplant
Tunnel des Grisières

204m

geplant
Tunnel de Fagebelle

235m

geplant
Tunnel de la Chaze

124m

geplant
Tunnel d'Ayssac

121m

geplant
Tunnel de Champagne

454m

geplant
Tunnel de Tirasse

193m

geplant
Tunnel de Berland

734m

geplant
Tunnel de Ribeyre

115m

geplant
Tunnel de Thueyts

1157m

geplant
Tunnel de Vivières

430m

geplant
Tunnel de Peytier

229m

geplant
Tunnel d'Amarnier

928m

geplant
Tunnel de Meyras

192m

geplant
Tunnel de Ventadour

218m

geplant
Tunnel de Pont-de-Labeaume

175m

geplant
Tunnel de Baysans

120m

geplant

Linktipps: http://monsite.wanadoo.fr/transcevenole/
http://www.decouverte-estables.com/infos/transcev01.html
http://www.jeuneloiremezenc.com/aphp/prncs.php?numress=R00089

Priouret, ein recht kurzer... ...Tunnel (Nord- und... ...Südportal)
Du Roure, wieder die Befahrung... ...von Norden; am Südportal... ...war ein Tor ?
Couteaux, welch ein Viadukt.... ...ohne Geländer Lantriac, ein Bhf ohne jede Pv-Historie

 

Strecke Livron – Privas-Ville:  Tunnel 664m, Tunnel de Blaizac (100m)
1950 wird der Personenverkehr aufgegeben, Le Pouzin – Privas folgt im Güterverkehr 1994, 2005 folgt der Abbau, die Trasse ist noch erhalten.

Linktipp: http://histoireferroviaire.free.fr/pages/histoire/lignes/rhonealpes/ligne115.php  

 

Strecke Le Teil – Robiac: Tunnel de Charonsac (110m), Tunnel de St. Pierre (132m), Tunnel d’Aubignas (893m), Tunnel de Téoulemale (102m), Galerie des Plagnes (195m), Tunnel de Peyrol (121m), Tunnel de Rouveyrols (ca. 120m), Tunnel de St.Paul-le-Jeune (689m), Tunnel des Avelas (909m), Tunnel de Moulinas (119m).
Le Teil – Robiac wird 1969 für den Personenverkehr geschlossen. Seit 1979 ist Beaulieu-Berrias – Robiac abgebaut, der restliche Güterverkehr wird in den 80er Jahren eingestellt. Le Teil – Vogüé ist heute Museumsbahn. Die nicht von der Museumsbahn befahrenen Tunnel liegen brach.

Galerie des Plagnes von Norden ...ein Weg Viadukt über Ardeche
Trasse kurz vor dem.... ..Südportal St.Paul-le-Jeune Blick ins Innere, je 2009

 

Linktipps : http://perso.wanadoo.fr/marc.blachere/doulovy.htm
http://histoireferroviaire.free.fr/pages/histoire/lignes/rhonealpes/ligne112.php

 

Strecke Vogüé – Lalevade-d’Ardeche-Prades, Zweigbahn nach Largentière : Tunnel de l’Ecluse (384m), Tunnel de Baza (172m), auf der Zweigbahn Tunnel de la Croisière (236m).  Auf der Zweigbahn wird der Personenverkehr 1934 eingestellt, 1969 folgt die « Hauptstrecke ».  Anfang der 90er Jahre folgt schließlich der Güterverkehr.
Tunnel de Baza in Aubenas neben neuem Straßentunnel der N102, andere brachliegend.

Tunnel de l'Ecluse als Museumsbahngarage Der Viadukt von Vogüé

 

Linktipps : http://www.ardeche-miniatures.com/coulisse/coulisse_curiosites.htm  
http://www.ptitrain.com/reportages2005/ardeche/index1.htm

 

 

Quellen/Fotos:  Bernhard Kollmus, Peter Schöler (3), Thomas Bauer, Christian Jobst

 

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